OEM-kundenspezifische Hartmetall-Fräser-Sets APMT1135 APMT1604 Wolfram-Außen-Drehwerkzeug
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Für B2B-Partner wie Hersteller von Automobilkomponenten, Produzenten von schwerer Maschinen und präzise arbeitende CNC-Betriebe bieten die OEM-kundenspezifischen Hartmetall-Fräser-Sets – ausgestattet mit APMT1135- und APMT1604-Wolfram-Einsätzen – eine unübertroffene Leistung für Außen-Dreharbeiten. Diese Werkzeuge bestehen aus hochdichtem Hartmetall und sind auf Vielseitigkeit optimiert, wodurch sie hervorragend zum Bearbeiten einer Vielzahl von Metallen geeignet sind, von Baustahl und Edelstahl über Aluminiumlegierungen bis hin zu Gusseisen. Ihr standardisiertes APMT-Design gewährleistet konsistente Ergebnisse, während die vollständige OEM-Anpassung es B2B-Unternehmen ermöglicht, die Sets genau an ihre individuellen Produktionsanforderungen anzupassen – so werden Fehlpassungen vermieden, Ausschuss reduziert und die Effizienz des Arbeitsablaufs gesteigert. Im Folgenden erfahren Sie mehr über die entscheidenden Vorteile, die diese Hartmetall-Fräsersets zu einem Eckpfeiler industrieller Außen-Drehbearbeitung machen.
1. Hartmetall-Konstruktion: Haltbarkeit für anspruchsvolle Bearbeitung
Im Kern jedes Schneiders in diesen Sets befindet sich Hartmetall mit hoher Reinheit – ein Material, das für seine außergewöhnliche Härte (92–94 HRA) und Verschleißfestigkeit bekannt ist. Im Gegensatz zu HSS-Ausführungen, die bei der Außenbearbeitung durch hohe Reibung schnell stumpf werden, behält Hartmetall über Tausende von Zyklen hinweg scharfe Schneidkanten, selbst beim Bearbeiten abrasiver Materialien wie Edelstahl 304 oder Gusseisen. Diese Langlebigkeit führt zu einer um das 5- bis 7-fache verlängerten Werkzeuglebensdauer und reduziert die Austauschhäufigkeit der Schneideinsätze in B2B-Betrieben mit 24/7-Produktionslinien um 60 %.
Die hohe Druckfestigkeit von Hartmetall (bis zu 4.800 MPa) widersteht auch hohen Schnittkräften – entscheidend für tiefes Außen-Drehen (z. B. Formen von Stahlwellen oder Aluminiumgehäusen mit 3–5 mm Materialabtrag pro Umlauf). Beispielsweise kann eine Automobilwerkstatt, die 6061-Aluminium-Felgen bearbeitet, über 400 Teile pro APMT-Schneidplatte fertigen, im Vergleich zu nur 80–100 mit Schnellarbeitsstahl (HSS). Diese Effizienz senkt die werkzeugbezogenen Kosten pro Einheit und hilft, enge Lieferfristen bei Großaufträgen einzuhalten.
2. APMT1135 & APMT1604: Zwei Modelle für vielseitiges Außen-Drehen
Die Frässatz-Produkte umfassen zwei industrieübliche APMT-Modelle, jedes optimiert für spezifische Anforderungen beim Außen-Drehen – so ist sichergestellt, dass B2B-Betriebe stets das richtige Werkzeug für jede Aufgabe haben:
•APMT1135: Eine kleinere, 11 mm Durchmesser große Platte mit einer Dicke von 3,5 mm und einem Nasenradius von 0,8 mm. Ideal für präzises Außen-Drehen kleiner Werkstücke, wie Edelstahlarmaturen, Aluminium-Gehäuse für Elektronik oder dünnwandige Rohre. Aufgrund ihrer kompakten Größe ermöglicht sie den Zugang zu engen Bereichen (z. B. in der Nähe von Schultern am Werkstück) und erzielt hervorragende Oberflächenqualitäten (Ra ≤0,6 μm) für optisch anspruchsvolle oder hochpräzise Teile.
•APMT1604: Eine größere, 16 mm Durchmesser große Platte mit einer Dicke von 4,0 mm und einem Nasenradius von 1,2 mm. Konzipiert für anspruchsvolles Außen-Drehen großer Werkstücke, wie Stahl-Motorblöcke, Maschinenrahmen aus Gusseisen oder dicke Aluminiumprofile. Sie bewältigt höhere Vorschubraten (bis zu 0,3 mm/Umdr.) und tiefere Schnitte und eignet sich somit hervorragend für Schrupp- und Vorfinish-Bearbeitungen.
Diese Zweimodell-Konfiguration macht mehrere Werkzeugsortimente überflüssig, senkt die B2B-Lagerkosten um 35 % und vereinfacht den Wechsel zwischen kleinen und großen Bauteilen.
3. Vollständige OEM-Anpassung: Abgestimmt auf B2B-Prozesse
Ein entscheidender Vorteil dieser Schneidwerkzeugsätze ist die umfassende OEM-Anpassung, die es B2B-Partnern ermöglicht, die Werkzeuge an ihre spezifischen Bearbeitungsanforderungen anzupassen:
• Beschichtungsoptionen: Kundenspezifische PVD-(TiAlN, TiCN) oder CVD-(Al₂O₃)-Beschichtungen zur Leistungssteigerung bei Zielmaterialien – beispielsweise TiAlN für die Hochgeschwindigkeits-Drehbearbeitung von Edelstahl (hitzebeständig bis 700 °C) oder TiCN für Aluminium (verhindert Kaltverschweißung und Spanaufbau).
• Schneidengeometrie: Angepasste Freiwinkel (positiv für weiche Metalle wie Aluminium, negativ für hartes Stahl) oder kundenspezifische Eckradien (0,4 mm–2,0 mm), um die Oberflächenqualität oder den Materialabtrag zu optimieren.
• Satzkonfiguration: Anpassbare Satzgrößen (10–100 Einsätze pro Satz) oder Kombi-Sets (z. B. 70 % APMT1604 für das Schruppen, 30 % APMT1135 für das Schlichten), abgestimmt auf die Produktionsmengen.
• Kennzeichnung & Verpackung: Per Laser eingeätzte Teilenummern, Firmenlogos oder Chargencodes zur Inventarverfolgung sowie langlebige, stapelbare Verpackungen zur Optimierung der Lagerlogistik.
Für Nischenanwendungen – wie das Bearbeiten von Titanlegierungen in Luftfahrtqualität oder maßgeschneiderten Aluminium-Autoteilen – sorgt diese Anpassung dafür, dass die Werkzeuge optimal funktionieren und die Ineffizienzen von "Einheitslösungen" vermieden werden.
4. Optimiert für Außen-Drehen: Präzision & Spankontrolle
Im Gegensatz zu generischen Fräswerkzeugen sind diese Werkzeuge speziell für das Außen-Drehen konzipiert und lösen die besonderen Herausforderungen bei der Formgebung äußerer Werkstückoberflächen:
• Spanabfuhr: Die APMT-Einsätze verfügen über eine geschwungene Spannut, die Späne in kleine, handliche Stücke zerlegt – dies verhindert Verwicklungen, die Werkstücke beschädigen oder CNC-Maschinen blockieren können. Dies ist besonders wichtig beim Bearbeiten duktiler Metalle wie Kupfer oder Baustahl, bei denen lange Späne häufig auftreten.
• Vibrationsreduzierung: Der starre Wolframkern und die ausgewogene Geometrie der Einsätze minimieren Vibrationen beim Drehen mit hohen Geschwindigkeiten (bis zu 4.000 U/min) und vermeiden so „Rattermarkierungen“ auf Außenflächen. Für B2B-Werkstätten, die Teile mit strengen Anforderungen an die Oberflächenqualität herstellen (z. B. Fahrzeugaußenzierleisten), gewährleistet dies eine gleichbleibende Qualität bei jeder Einheit.
• Maßhaltigkeit: Die präzisionsgefertigten Haltertaschen (in Kombination mit kompatiblen Haltern) sorgen für eine Rundlaufabweichung von ≤0,003 mm und garantieren damit, dass Außendurchmesser innerhalb enger Toleranzen liegen (±0,005 mm) – unerlässlich für Teile, die Presssitze erfordern oder mit anderen Komponenten verbaut werden.
5. CNC-Kompatibilität: Nahtlose Integration in automatisierte Fertigungslinien
Diese Hartmetall-Schneidwerkzeugsätze sind für universelle Kompatibilität mit CNC-Drehmaschinen (z. B. Haas, Mazak, Okuma) konzipiert und verfügen über standardisierte Schaftanschlüsse, die ohne Adapter in die meisten Werkzeugrevolver passen. Diese nahtlose Integration reduziert die Rüstzeit um 25 % für B2B-Anlagen mit automatisierten Produktionslinien, da Bediener Einsätze schnell wechseln oder zwischen APMT1135- und APMT1604-Modellen wechseln können.
Die Werkzeuge unterstützen zudem das Lights-Out-Manufacturing dank ihrer langen Einsatzlebensdauer und vorhersagbaren Verschleißmuster. Ein CNC-Betrieb, der beispielsweise Stahlzahnräder bearbeitet, kann über Nacht unbeaufsichtigt laufen, wobei die APMT-Einsätze ihre Leistung bis zur geplanten Wartung am Morgen aufrechterhalten – was die Produktivität maximiert und die Personalkosten senkt.









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Q6. Wie sieht Ihre Musterpolitik aus?
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