Hartmetall-Kobalt-Doppelspitzen-Zentrierbohrer mit Titanbeschichtung für Metall, Zentrierbohrer, Zentrierspitze
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Für B2B-Partner wie Hersteller von Automobilkomponenten, Produzenten von Luftfahrtteilen und Präzisionsmaschinenbauunternehmen bietet der Hartmetall-Kobalt-Doppelspitzen-Titannitrid-Centerbohrer eine unübertroffene Effizienz und Haltbarkeit als grundlegendes Werkzeug für die Metallbearbeitung. Entwickelt, um präzise Zentrierlöcher zu erzeugen – entscheidend für die Führung nachfolgender Bohr-, Dreh- oder Fräsoperationen – vereint dieser Centerbohrer die Härte von Hartmetall-Kobalt mit den schützenden Eigenschaften der Titannitrid-Beschichtung und dem Komfort eines Doppelspitzen-Designs. Er eignet sich hervorragend zur Bearbeitung einer Vielzahl von Metallen, von Kohlenstoffstahl und legiertem Stahl über rostfreien Stahl bis hin zu Gusseisen, und gewährleistet dabei gleichmäßige, gratfreie Zentrierlöcher, die ein Verrutschen des Werkzeugs minimieren und die Genauigkeit des Endprodukts verbessern. Im Folgenden erfahren Sie mehr über die wichtigsten Vorteile, die diesen Centerbohrer zur unverzichtbaren Wahl für B2B-Anwendungen machen, bei denen Präzision und Produktivität im Vordergrund stehen.
1. Doppelspitzen-Design: Verdoppelt die Standzeit und reduziert Ausfallzeiten
Ein kennzeichnendes Merkmal dieses Zentrierbohrers ist seine Doppelkopf-Konstruktion – zwei voll funktionsfähige Schneidköpfe an einem einzigen Schaft –, die einen wesentlichen Schwachpunkt im B2B-Metallbearbeitungsbereich behebt: den häufigen Werkzeugwechsel. Im Gegensatz zu Einzelkopf-Zentrierbohrern, die entsorgt werden, sobald die Schneidkante stumpf wird, ermöglicht diese Konstruktion es den Bedienern, das Werkzeug umzudrehen und den zweiten Kopf zu nutzen, wodurch sich die Werkzeuglebensdauer effektiv verdoppelt.
Für Hochleistungsproduktionslinien – wie beispielsweise eine automobilspezifische Bohrstation, die monatlich bei über 10.000 Kurbelwellen Zentrierlöcher bohrt – bedeutet dies die Hälfte der Werkzeugwechsel und eine Verringerung der Stillstandszeiten um 40 %. Die Doppelköpfe sind präzisionsgeschliffen auf identische Abmessungen (Toleranz ±0,002 mm), wodurch eine einheitliche Größe und Tiefe der Zentrierlöcher an beiden Köpfen gewährleistet ist. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, Werkzeugversätze neu zu kalibrieren, wenn zwischen den Köpfen gewechselt wird, was den Arbeitsablauf für die Bediener vereinfacht und das Risiko von Maßabweichungen reduziert. Zudem minimiert die ausgewogene Konstruktion der Doppelköpfe Vibrationen während des Hochgeschwindigkeitslaufs (bis zu 5.000 U/min), verhindert so „Rattermarkierungen“ an den Wänden der Zentrierlöcher und sorgt für einen glatten, konzentrischen Ausgangspunkt für nachfolgende Bearbeitungsschritte.
2. Hartmetall-Cobalt-Legierung: Härte für die Zähigkeit von Metall
Hergestellt aus einer hochwertigen Hartmetall-Kobalt-Legierung (typischerweise 90 % Wolframkarbid, 10 % Kobalt) bietet dieser Zentrierbohrer eine außergewöhnliche Härte (92–93 HRA) und Druckfestigkeit (4.500 MPa) – Eigenschaften, die für das Durchdringen harter Metalle unerlässlich sind. Im Gegensatz zu HSS-Zentrierbohrern, die bei Legierungsstahl (4140) oder Edelstahl (304) schnell an Schärfe verlieren, behält der Hartmetall-Kobalt-Bohrer seine scharfe Schneidkante über Tausende von Zentrierlöchern hinweg.
Die feinkörnige Struktur der Legierung erhöht die Zähigkeit und verringert das Risiko von Ausbrüchen beim Bearbeiten von Einschlüssen oder Schweißnähten in metallischen Werkstücken – ein häufiger Fall bei der B2B-Fertigung von Strukturbauteilen. Beispielsweise kann eine Werkstatt mit einem Doppelkopf-Bohrer über 800 Mittenzentrierbohrungen an Gusseisen-Motorblöcken durchführen, im Vergleich zu 200–300 mit Schnellarbeitsstahl (HSS). Diese Haltbarkeit senkt nicht nur die Werkzeugkosten, sondern verbessert auch die Bauteilqualität: Ein scharfer Zentrierbohrer erzeugt saubere, konische Zentrierlöcher (typischerweise mit 60° oder 90° Winkel), die sich exakt mit nachfolgenden Bohrern oder Drehzentren ausrichten und so Laufunregelmäßigkeiten in den fertigen Teilen minimieren (z. B. um eine gerade Bohrung in einem Hydraulikzylinder sicherzustellen).
3. Titanbeschichtung: Erhöhte Verschleißfestigkeit und verbessertes Wärmemanagement
Um die Lebensdauer und Leistung des Werkzeugs weiter zu steigern, verfügt der Zentrierbohrer über eine Titan-(TiN-)Beschichtung – eine dünne, goldfarbene Schicht, die die Oberflächenleistung für die industrielle Zerspanung verbessert:
• Verschleißfestigkeit: Mit einer Härte von 2.800 HV widersteht die Titanbeschichtung abrasivem Verschleiß durch Metallspäne und Schneidflüssigkeiten und verlängert die Lebensdauer des Bohrers um zusätzliche 30 % im Vergleich zu unbeschichtetem Hartmetall-Kobalt. Dies ist besonders wertvoll beim Bearbeiten von Gusseisen, bei dem kieselsäurereiche Körnung den Werkzeugverschleiß beschleunigt.
• Wärmeableitung: Die Beschichtung wirkt als thermische Barriere und leitet Wärme von den Schneidköpfen während des Hochgeschwindigkeitsbohrens ab. Dadurch wird der Hartmetall-Kobaltkern vor thermischer Weichung geschützt – entscheidend beim Bearbeiten von rostfreiem Stahl, der Wärme speichert und unbehandelte Werkzeuge mitten in der Produktion ihre Schärfe verlieren lassen kann.
• Geringe Reibung: Die Titanbeschichtung reduziert die Reibung zwischen Bohrer und Werkstück um 35 %, wodurch verhindert wird, dass Metallspäne an den Schneidkanten haften bleiben (ein häufiges Problem bei kohlenstoffarmem Stahl). Dies gewährleistet eine reibungslose Späneabfuhr, verringert die Notwendigkeit häufiger Werkzeugreinigung und verhindert die Bildung einer Anlagerungsschuppe („Built-up Edge“, BUE), die die Genauigkeit der Zentrierlochbohrung beeinträchtigt.
Für B2B-Anlagen mit 24/7-Produktion vereinfacht die Titanbeschichtung zudem die Wartung: Die Antihaft-Oberfläche weist Schneidflüssigkeitsrückstände ab, wodurch die Reinigungszeit um 25 % reduziert wird und eine gleichbleibende Leistung von Schicht zu Schicht gewährleistet ist.
4. Präzisionsgeschliffene Schneidkanten: Konsistente Qualität der Zentrierbohrungen
Jeder Schneidkopf wird auf Mikrometer-Ebene präzisionsgeschliffen, um die strikte Einhaltung der Standardwinkel für Zentrierbohrungen (60° für Drehzentren, 90° für Bohrführungen) sowie dimensionale Genauigkeit sicherzustellen. Die Schneidkanten werden auf einen feinen Radius (≤0,01 mm) geschärft, wodurch sie sauber in Metall eindringen, ohne zu reißen oder zu graten – selbst bei weichen Metallen wie Aluminium.
Diese Präzision ist entscheidend für B2B-Anwendungen, bei denen die Qualität der Zentrierbohrung direkten Einfluss auf die Leistung des Endteils hat:
• Luft- und Raumfahrt: Zentrierbohrungen in titanernen Flügelholmstrukturen müssen perfekt konzentrisch sein, um eine korrekte Ausrichtung von Nieten und Verbindungselementen sicherzustellen.
•Automobil: Zentrierlöcher in Kurbelwellen müssen einen glatten, gleichmäßigen Winkel aufweisen, um Vibrationen im Motor zu vermeiden.
•Werkzeug- und Formenbau: Zentrierlöcher in Formplatten müssen auf ±0,001 mm genau sein, um eine korrekte Ausrichtung der Formhälften sicherzustellen.
Der Schaft des Bohrers ist ebenfalls präzisionsgeschliffen mit engen Toleranzen (h6-Passung), wodurch ein fester Sitz in Spannfutter oder Bohrfutter gewährleistet wird und Laufunregelmäßigkeiten (≤0,003 mm) während des Betriebs minimiert werden – was die Genauigkeit der Zentrierlöcher weiter verbessert.
5. Vielseitigkeit bei verschiedenen Metallarten: Ein Werkzeug für mehrere Anwendungen
Dieser Zentrierbohrer wurde entwickelt, um bei einer Vielzahl von Metallen hervorragende Ergebnisse zu liefern, wodurch der Bedarf an materialspezifischen Werkzeugen entfällt und das B2B-Lagermanagement vereinfacht wird:
•Kohlenstoffstahl (1018, 1045): Der Hartmetall-Kobaltkern und die Titannitrid-Beschichtung bewältigen die Zähigkeit des Materials und erzielen saubere Zentrierlöcher mit minimalem Graten.
•Legierter Stahl (4140, 4340): Die Härte der Legierung widersteht dem Verschleiß durch Chrom und Molybdän und gewährleistet eine konsistente Leistung bei hochfesten Bauteilen.
•Edelstahl (304, 316): Die reibungsarme Beschichtung verhindert Kaltverfestigung und Spananhaftung, wodurch Verzerrungen des Bohrungsmittelpunkts vermieden werden.
•Gusseisen: Der Hartmetall-Cobalt widersteht abrasiven Silikateinschlüssen, während die Beschichtung die Wärmeentwicklung reduziert.
Diese Vielseitigkeit macht den Bohrer zu einer kosteneffizienten Lösung für Werkstätten mit gemischten Aufträgen, da die Bediener zwischen verschiedenen Metallen wechseln können, ohne das Werkzeug tauschen zu müssen – was die Rüstzeit um 25 % senkt und die Lagerkosten verringert.







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